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Das Thema meiner Kunst

Innen wie Außen

Mein Stil ist eine Kombination aus Abstraktion und Gegenständlichkeit.
Das Abstrakte symbolisiert dabei das, was in unserem Inneren wirkt und zugleich die äußeren konkreten Phänomene beeinflusst, und umgekehrt.


In diesem Spannungsfeld leben wir Tag für Tag und Nacht für Nacht, Moment für Moment.


Mit meiner Arbeit möchte ich die Menschen für den gegenwärtigen Moment und das innere Gleichgewicht sensibilisieren.


Ich beschreibe Aspekte dieser Erfahrung. Es geht mir im Wesentlichen um die Suche nach den Geheimnissen des Lebens, das habe ich mit der Zeit erkannt.


Welche Einsicht meine Kunst dir dabei eröffnet, hängt von deiner eigenen Perspektive und den Gefühlen ab, die sie in dir auslösen.




Wie es dazu kam

Warum mache ich Kunst?


Ich glaube, diese Frage stellen sich alle Künstler:innen.Ich habe mir diese Frage unzählige Male gestellt, und manchmal war sie mir absolut klar, und in anderen Momenten hatte ich Angst, dass ich dieses Warum vor der Welt nicht rechtfertigen könnte. Diese Welt, das erkenne ich jetzt mit Abstand, wurde aus meinen Zweifeln und meiner Unsicherheit heraus geschaffen. 


Es gibt einen Schlüsselmoment in meiner Erinnerung. Ich war etwa 6 Jahre alt und saß in meinem Zimmer, das ich damals mit meiner älteren Schwester teilte.

Unser Hündin lag auf ihrem Bett und schlief. Ich sah sie an und fand das Bild so schön, dass ich anfing, sie zu zeichnen. Wir haben in unserer Familie viel gezeichnet und gemalt, also war das anfangs nicht ungewöhnlich. Aber ich erinnere mich, dass es sich dieses Mal anders anfühlte als all die anderen Male, die ich zuvor gezeichnet hatte. Es schien, als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Ich war ganz darauf konzentriert, unseren Hündin zu zeichnen. Und ich war aufgeregt, weil ich merkte, wie viel Spaß ich dabei hatte. 


Warum erzähle ich das? Weil meine Entscheidung, Künstlerin zu werden, auf genau dem Gefühl begründet ist. Ohne dieses Gefühl der Freude am Tun hätte ich mich nicht für diesen Weg entschieden. Durch die Freude lernte ich das Gefühl der Hingabe kennen, und durch die Hingabe spüre ich auch nach 25 Jahren noch die Faszination für die unendlichen Möglichkeiten, die mir die Kunst als Ausdrucksmittel bietet. Die Kunst ist mein liebstes Mittel der Kommunikation.

Das Vokabular ist riesig und erweitert sich jeden Moment.


Ich will hier keine Wissenschaft daraus machen, ich vertraue einfach dem, was ich erlebt habe.


Ich brauche Kunst und ich schaffe Kunst, weil ich denke, dass andere Menschen sie brauchen könnten. 


Denn sie sind die Person, mit der ich kommunizieren möchte.


Ich möchte meine Sichtweise, meine Ideen, meine Gedanken und meine Erfahrungen in meiner Kunst mitteilen. 



Wenn also das, was ich in meiner Kunst zum Ausdruck bringen will, für sie von Bedeutung ist, wenn es sie berührt, dann schließt sich zwischen ihnen und mir ein Kreis der Kommunikation und es öffnet sich ein Dialog.


Sie wollen mehr über die Hintergründe zu meiner Arbeit erfahren?


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